Aktionen

Von Anfang an versteht sich das RealLabor als ein Aktions-Ort, der die transformative Kraft der Künste einbezieht. Ob “Schule macht krank”, „Abschied von der Alten Schule“ oder „Die Beerdigung von Noten und Lehrplan“ – mit performativen Mitteln können alte Bilder und Muster hinterfragt werden, ohne dass das Neue schon unmittelbar sichtbar ist. In Zeiten gesellschaftlicher Transformation und Umbrüche sind das Spiel, die persönliche und gemeinschaftliche Kreativität und Probierfreude eine gute Möglichkeit, Ängste und Ohnmachtsgefühle in Mut und Hoffnung zu verwandeln.